Schwitzhütte
Inipi, die Schwitzhütte, war und ist bei den nordamerikanischen Indianern weit verbreitet und diente der zeremoniellen Reinigung und physischen Gesunderhaltung und Heilung bei Erkrankung. Die Schwitzhütte gehört zu den sieben Riten, die die weiße Büffelkalbfrau den Lakota in ihrer Prophezeiung gebracht hat, und wird deshalb auch heute noch veranstaltet. In Europa fand man durch diese Tradition auch wieder zurück zu den Ursprüngen und führt die Schwitzhütte durch. Denn auch unsere Ahnen hatten ein Ritual der Reinigung, das dem Schwitzhütten-Ritual - bis auf den Namen - ähnelte.
Bei diesem Ritual begeben wir uns in den Schoß von Mutter Erde zurück, um uns zu reinigen. Alles, was wir loswerden wollen, Bewusstes sowie Unbewusstes, können wir in diesem Ritual befreien. Dabei werden heiße Steine in ein kuppelförmiges Zelt getragen, die dieses aufheizen. Durch die Energie und Dynamik des Rituals werden wir mit Lasten, Ängsten und Zuständen konfrontiert, die wir dann bewusst verstehen und verändern können. Ziel der Schwitzhüttenzeremonie ist es, Dinge, die uns nicht mehr dienlich sind, sterben zu lassen, um Raum zu schaffen und daraus neu geboren zu werden.
Die Schwitzhüttenzeremonie findet im Freien statt und dauert 2 Tage.
Teilnehmerzahl 4-9
Vor der Anmeldung sollte ein persönliches Gespräch stattfinden.
Termine bitte unter dem Terminkalender einsehen. Bei mehreren Personen Termine auch auf Anfrage.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.




